FairFerkel - Bündnis für mehr Tierwohl in der Nutztierhaltung

Stoppt die schmerzhafte Kastration von Ferkeln

Unser aktueller Schwerpunkt
82 Prozent der Menschen wollen ein Ende der schmerzhaften Kastration!

In Österreich werden jährlich 2,7 Millionen Ferkel ohne Schmerzausschaltung kastriert. Die Schmerzen während der Operation sind mit dem Ziehen eines Weisheitszahnes vergleichbar. Wohlgemerkt OHNE Betäubung!

Und dies, obwohl der Eingriff in der Form längst nicht mehr nötig ist, da Wissenschaft und die Praxis in anderen Ländern schon längst praktikable Alternativen aufzeigen.

Da wollen wir nicht länger zusehen und stillhalten - und die meisten Bürger*innen Österreichs auch nicht mehr!

  • Eine überwältigende Mehrheit der Österreicher*innen ist für ein gesetzliches Verbot der schmerzhaften Kastration!

  • 9 von 10 Österreicher*innen erwarten, dass besonders in der Bio-Tierhaltung die Ferkel nicht leiden müssen!

  • 74 Prozent der Befragten würden einen höheren Preis für Fleisch von nicht-kastrierten Schweinen zahlen!

  • Die Konsument*innen wissen oft nicht, dass Ferkel betäubungslos kastriert werden.

Links auf die themenbezogenen Websites der Bündnis-Organisationen

Kampagnen-Website zum Thema Ferkelkastration mit Hintergrundinformationen (UNITED CREATURES): Arme Schweine

Übersicht über weitere Eingriffe, die teils ebenfalls ohne Schmerzausschaltung stattfinden (VIER PFOTEN): Eingriffe bei Schweinen

Wer steckt hinter FairFerkel?

Im Sommer 2016 haben sich die folgenden Organisationen zu einem Bündnis für mehr Tierwohl in der Nutztierhaltung zusammengeschlossen. Anlassfall war eine breite Diskussion mit Politik, Landwirtschaft, Handel und Wissenschaft zur Thematik der betäubungslosen Eingriffe bei Nutztieren. Diese sind derzeit in Österreich noch zugelassen. Schmerzfreie Alternativen existieren und wurden auch im gemeinsamen Diskussionsprozess klar aufgezeigt und besprochen. Daher sind wir nicht länger gewillt, dieses unnötige Tierleid durch medizinisch nicht notwendige chirurgische Eingriffe zu akzeptieren. Besonders nicht, wenn diese Eingriffe ohne Schmerzausschaltung stattfinden!

Unsere Aktivitäten

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Wir bemühen uns, jede Anfrage angemessen zu beantworten. Durch interne Abstimmungen kann eine Antwort in Einzelfällen längere Zeit in Anspruch nehmen.